Planen einer Radtour

Radtour

Eine Radtour ist eine gute Idee, wenn man etwas mit der ganzen Familie unternehmen möchte. Man ist in Bewegung, sieht vielleicht ein paar neue Orte und bekommt dabei noch viel frische Luft.

Natürlich kann man auch einfach „drauflos“ fahren und sehen, wohin einen die Strecke führt, die man ausgewählt hat. Vor allem aber wenn mehrere Leute eine Radtour zusammen machen, ist es manchmal sinnvoll sich vorher eine bestimmte Route auszusuchen. Man sollte sich zum Beispiel überlegen, was für eine Art von Strecke man fahren möchte – eher durch die Berge, durch den Wald oder entlang von Feldern und Wiesen? Oder eine Mischung aus allem?

Dabei ist auch zu bedenken, wie gut die Kondition der Mitfahrer der Radtour jeweils ist. Jüngere Kinder können manchmal noch nicht so lange bergauf fahren und brauchen vielleicht mehr Pausen. Auch körperlich nicht so trainierte oder ältere Radfahrer sollten eher eine leichtere Radtour planen, auf der die Wege eben und flach sind. Wer sich viel zutraut und einige Raderfahrung hat, kann natürlich auch eine Abendteuertour planen und mal steilere Abhänge hinunter fahren. Bei der Routenplanung sollte auf genügend Pausen geachtet werden, damit man sich zwischendurch ausruhen kann. Zudem ist wichtig: Soll die Radtour ein Ziel haben, bei dem man dann länger verweilt? Vielleicht ein schönes Restaurant oder gar ein Hotel, in dem man übernachtet?

Nach erfolgreicher Routenplaung sollten bei einer Radtour natürlich auch die richtigen Utensilien eingepackt werden. Dabei sein sollte auf jeden Fall Regenkleidung, falls einen doch einmal ein Schauer überrascht. Am besten ist ein komplettes Regen-Outfit, bestehend aus Jacke, Hose, wasserdichten Schuhen und vielleicht noch einer Regenmütze. Ansonsten sollte die Kleidung möglichst luftdurchlässig und atmungsaktiv sein, damit man bei der Radtour nicht zu sehr schwitzt und die Kleidungsstücke schnell am Körper kleben.

Nicht fehlen dürfen auf der Radtour natürlich eine Landkarte und das wichtigste Werkzeug für die Fahrräder, zum Beispiel eine Luftpumpe.

Für die Pausen sollte genügend Proviant eingepackt werden. Ein Picknick auf einer großen Decke im Wald kann sehr gemütlich werden, wenn man die richigen Snacks dabei hat. Ein paar belegte Brötchen, vielleicht Frikadellen, Würstchen, etwas Obst und ein paar Süßigkeiten, und schon hat man ein richtiges Picknick zusammen. Dabei sollte man darauf achten, dass man alles sicher und geschützt verpackt, denn bei  einer Radtour wird das Gepäck schon mal ordentlich durchgeschüttelt. Empfehlenswert ist eine gut verschließbare Trinkflasche und Dosen aus Kunststoff oder anderen bruchsicheren Materialien. Die können nicht kaputtgehen und somit gibt es keine bösen Überraschungen, wenn man das leckere Picknick auspacken will.

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