Mit dem Fahrrad durch Schweden

Mit dem Fahrrad durch Schweden

Schweden ist ein Land, welches man einfach mal in seinem Leben bereist haben muss. Hier gibt es alles: von Mitternachtssonne über die schönen und einzigartigen Schäreninseln im Süden bis zum Nordkap. Schweden mit seinen endlosen Laubwäldern, den Elchen und Kühen in der Natur und auch den anderen schönen Wildtieren, die hier in Skandinavien leben, ist immer wieder eine Reise wert. Noch schöner natürlich kann man es haben, wenn man der Natur sehr nahe ist. Ein Fahrrad kann man überall ausleihen.

Eine Reise in den Norden

Die Reise beginnt jedoch erst einmal in Lübeck, denn man muss mit dem Rad auf die Fähre und von dort geht es dann nach Trelleborg. Man kann hier Geld tauschen. Das ist ganz wichtig für einen Aufenthalt in Schweden. Ungefähr vier Stunden dauert die Überfahrt, bis man das schöne Trelleborg entdeckt.

Mit dem Rad und dem Zelt geht es nun in den Norden von Schweden. Hier kann man sehr gut angeln und man findet sehr schnell einen Platz an einem Fluss. Jedoch sollte man aufpassen, denn wenn die Sonne untergeht, kann man keinen Platz im Hellen mehr finden. Am nächsten Morgen gibt es ein traditionelles Frühstück mit schwarzem Tee. Nachdem das Zeug verstaut ist, geht es weiter über Stock und Stein. Am Himmel sieht man meistens Milane.

Das Wetter in Schweden sollte im Sommer stabil bleiben. Doch etwas Regen kann immer dabei sein. Es geht nun weiter. Man fährt gen Norden und immer wieder kommt man an kleinen Seen, an Flüssen und an Teichen vorbei. Die E 13 kann man entlangfahren, bis man Hörby erreicht. Man kann sich hier einen Campingplatz direkt an einem See suchen, denn dafür ist Hörby bekannt. Im Restaurant kann man zu Abend essen, danach geht es weiter ins Zelt, denn am nächsten Tag kann man den Weg fortführen Richtung Norden.

Schönes Schweden

Weiter nördlich in Schweden befindet sich ein Nationalpark, den man besuchen kann. Hier findet man viele Wildtiere, die in Skandinavien leben. Dank des Fahrrades kommt man auch sehr schnell voran. Man merkt, dass es kühler wird. Die Tundra fängt weiter im Norden an. Hier kann man auch übernachten. Das Heidekraut wächst am Wegrand und die Bäume, meist Laub-, doch ab und zu auch Nadelbäume, findet man im Herbst auch Pilze, die man sich zubereiten kann. Das ist wie in der Wildnis.

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