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Mallorca – Mekka für Fahrradurlauber

Mallorca bietet vielen Radtouristen gut ausgebaute Wege und schöne Landschaften

Die Landschaft

Mallorca bietet Terrains für jeden Fitness-Stand. Große Teile der Insel sind flach; es gibt ein gut ausgebautes und durchweg asphaltiertes Straßennetz. Lediglich zu abgelegeneren Orten führen gelegentlich nur Staubstraßen oder Feldwege. Ansonsten wechseln sich Ebenen mit leicht welligem Untergrund ab, der für durchschnittlich trainierte Fahrradurlauber gut zu bewältigen ist. Nur die Tramuntana, ein Gebirge mit mehr als vierzig Eintausendern und dem Puig Mayor als höchster Erhebung mit 1.445 Metern, ist nur für durchtrainierte und erfahrene Radfahrer zu empfehlen, zumal die engen Haarnadelkurven unübersichtlich und nicht ungefährlich sind. Gut funktionierende Bremsen sind ein absolutes Muss!

Die Landschaft ist abwechslungsreich – Berge wechseln mit Buchten und kleinen Tälern ab. Schon Ende Januar beginnt die Mandelblüte; im Frühjahr explodiert die Vegetation der Insel regelrecht. In der Tramuntana fällt im Winter auch mal Schnee, der jedoch nie lange liegen bleibt. Das Gebirge gewährt sich oft ganz überraschend bietende grandiose Ausblicke auf die Insel und das Meer.

Verschiedene Urlaubsformen

Organisierte Fahrradurlaub-Reisen sind besonders für Einsteiger geeignet. Die Streckenanforderungen sind leicht (beispielsweise wird man auf den Klosterberg Randa gefahren und hat somit lediglich die angenehme Abfahrt vor sich); für Übernachtungen und Transfers zu den einzelnen Startpunkten der Tagestouren wird gesorgt. Ortskundige Organisatoren wählen landschaftlich ansprechende Strecken längs ruhiger und einsamer Wege.

Natürlich sind auch individuelle Fahrrad-Urlaube möglich. Mallorca ist mittlerweile zu einem Mekka für Radbegeisterte geworden, und auch Hotels haben sich darauf eingestellt. Ob man sich nun einen Ort und ein Hotel als Basis für Tagestouren aussucht oder aber eine mehrtägige Fahrradtour als Rundreise plant, die Insel bietet Optionen für alle Ansprüche und für alle Räder, vom simplen Tourenrad über Mountainbikes und Rennräder bis hin zum E-Bike.

Übernachtungen

Wer keine organisierte Reise bucht, hat eine große Auswahl an Übernachtungsmöglichkeiten von Fincas bis Ferienhäuser.

Da Fahrradurlaube immer beliebter werden, haben sich viele Unterkünfte mittlerweile auf diese Klientel spezialisiert und bieten besondere Angebote inklusive

  • Tagesproviant
  • Fitnessräumen
  • Unterstellmöglichkeiten für die Räder
  • oft auch einer kleinen Werkstatt für Reparaturen

 

Unterkünfte unbedingt vorab buchen!

Einige Tourenvorschläge

Die Varianten für Radtouren sind schier endlos, von ebenen Wegen bis hin zu steilen Strecken für Profis. Generell sind Süden und Zentrum der Insel eher flach, während Norden und Osten dank der Tramuntana anspruchsvolleres Terrain bieten. Hier nur einige Vorschläge:

Einfache bis mittlere Touren

Eine für Einsteiger und Familien mit Kindern geeignete Strecke führt von Palma nach S’Arenal. Aufgrund ihrer Lage ist sie auch geeignet für Urlauber, die nur an einem Tag spontan einen Fahrradausflug einlegen möchten. Sie führt vorbei an Stränden und Restaurants und ist für Genuss-Radler.

Ebenfalls für Familien geeignet, aber deutlich länger und vor allem abgelegener ist das Radwegenetz rund um S’Aguila. Hier finden sich rund vierzig Kilometer ohne große Steigungen, vorbei an Fincas, traditionellen Steinmauern und den typischen Windmühlen sowie den Talaiots, einer prähistorischen Siedlung. Die Strecke ist zwar auch für Autofahrer freigeben, dank Geschwindigkeitsbegrenzungen und Beschilderungen aber sicherer als Landstraßen.

Über eine Länge von 86 Kilometern führt die Tour von Port de Pollença nach Campos. Sie ist einer der offiziellen Radwege Mallorcas und hat nur wenige Anstiege.

Anspruchsvolle Touren

Eine schwierigere Tour führt über Port de Pollença nach Caimari. Da die Strecke durch Tramuntana-Ausläufer führt, sind einige steilere Etappen zu bezwingen. In Campanet ist die Besichtigung der Tropfsteinhöhle eine ideale Verschnaufpause.

Eine weitere schöne und etwas leichtere Strecke führt von Alcúdia zum Cap Formentor, dem „Treffpunkt der Winde“ und nördlichsten Punkt der Insel.

Königsklasse

Die Tour von Alcúdia (oder einem anderen Startpunkt) nach Sa Calobra über die sehr kurvenreiche Straße durch die Tramuntana ist nur für Radprofis zu empfehlen, da achthundert Höhenmeter über steile Anstiege und endlose Serpentinen zu bewältigen sind.

Mallorca mit dem Rad erkunden

Mallorca mit dem Rad erkunden

Tipps und Hinweise

Ambitionierte Sportler möchten ihr eigenes Sportgerät mitnehmen. Mittlerweile bieten fast alle Airlines gegen Sondergepäck-Zuschlag die Fahrrad-Mitnahme an. Der öffentliche Nahverkehr auf Mallorca transportiert allerdings keine Räder, und auch Taxifahrer lehnen dies ohne Voranmeldung oft ab. Busse der Reiseveranstalter zu den Hotels sind auf Fahrradtransporte eingerichtet. Leichter hat man es mit einem Mietfahrrad. Mittlerweile gibt es zahlreiche gute Anbieter. Ein Preisvergleich und die Buchung vorab sind empfehlenswert.

Aktuelles Kartenmaterial ist für längere Touren wichtig. Für GPS-Geräte ist gutes kostenloses Material herunterladbar. Ins Reisegepäck gehört Kleidung für jedes Wetter, da es gerade in den Bergen schnell empfindlich kühl werden kann. Die Kleidung sollte reflektierend sein, was bei Fahrten in der Dunkelheit ebenso Pflicht ist wie eingeschaltete Beleuchtung. Übrigens gilt in Spanien Helmpflicht! Auch ein kleines Reparaturset sollte man bei sich führen; allerdings sind etliche Fahrradwerkstätten auf der Insel zu finden. Hinzu kommen Sonnenbrille und Sonnenschutz, da viele Strecken wenig Schatten bieten.

Saisonstart für die Radfahrer ist der Februar. Da es noch verhältnismäßig kühl ist, gehört die Insel zu dieser Zeit den Zweiradfahrern noch fast allein. Von März bis Mai und von Oktober bis November ist „Hochsaison“ für Fahrradurlauber aufgrund des milden Klimas. Auch in den Sommermonaten sind Fahrradurlaube möglich, man sollte aber möglichst während der heißen Mittagszeit pausieren.

 

Bildquellen: Bigstock

 

 

Bikeparks in Deutschland

Bikeparks in Deutschland

Warum in den Bikepark?

Wer Spaß an Radsport hat und nicht nur auf Ausdauer trainieren möchte, sondern auch rasante Strecken, gewagte Sprünge und andere Herausforderungen sucht, kommt um einen Besuch in einem Bikepark wohl nicht herum. In solchen Radsportanlagen kommen Mountainbiker voll auf ihre Kosten. Denn in einem gut ausgebauten Park gibt es in der Regel nicht nur Abfahrts– bzw. Downhill-Strecken, sondern auch diverse weitere Angebote.

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Bahntrassen: Radeln wo einst Züge fuhren…

Alte Bahntrassen haben Ihre Vorzüge als Radwege
An die 450 Radwege auf ehemaligen Bahntrassen können mittlerweile befahren werden, bis zu 50 werden in den kommenden Jahren hinzukommen. Die Radwege sind unterschiedlich lang, so misst der Söhrebahn-Radweg bei Kassel kaum acht Kilometer, der Donau-Regen-Radweg in Bayern erstreckt sich auf fast 40 Kilometer Länge. Häufig sind Bahntrassen-Radwege miteinander verbunden, schließlich wurde Deutschland bis in die Sechzigerjahre hinein mit einem dichten Bahnnetz erschlossen.

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Events 2016 – Was Biker wissen sollten

Fahrradmessen und Events 2016
Zum Jahresende fragt sich mancher Biker neugierig, welche neuen Produkte 2016 bei den Bikern das Rennen machen oder für Furore sorgen werden. Die Termine für Fahrradmessen, Bike-Events oder interessante Urlaubsangebote für Biker sind oft nur jenen bekannt, die in einer entsprechenden Szene aufhalten oder die altbekannten Biker-Foren aufsuchen. Hier ein paar Anregungen.

Innovationen machen sich bereit

Wer die Eurobike im August besucht hat, weiß längst Bescheid. Dem E-Bike gehört die nahe Zukunft. Verkehrsplaner und Tankstellenbesitzer werden sich darauf einstellen müssen. Biker haben zukünftig andere Möglichkeiten. Sie können auch auf einem Mountainbike Motor-Unterstützung genießen. Der Optik muss das keinen Abbruch tun. Rennräder werden immer öfter mit Scheibenbremsen ausgestattet. Eventuelle Gewichtsprobleme kann man mit dem „Scultura 9000 LTD“ von Merida spielend bewältigen. Dieses Rennbike bedient sich der „Bio Fibre Damping Compound“-Technologie und wiegt nur noch minimale 4,55 Kilo. Der Merida-Renner beansprucht daher den Top-Platz als gewichtslosestes Serien-Rennrad der Welt. Weniger dürfte kaum noch möglich sein.

Alternative Fortbewegungsmittel und umweltfreundliche Mobilität stehen nicht nur bei den Stadtplanern hoch im Kurs. Das „Urban Bike“ hat 2016 Hochkonjunktur. Das machte sich der Faltrad-Produzent „Tern“ zunutze. Er ging für 2016 Kooperationen mit diversen deutschen Verkehrsverbünden ein. Nahverkehrs-Angebote und Bike-Strecken verschmelzen zukünftig nahtloser miteinander. Die kostenfreie Mitnahme eines Tern-Faltrades kann bei den bisherigen Vertragspartnern genossen werden. Handwerker oder Apotheken-Auslieferer können zukünftig auf Lastenräder umsteigen. Diese erleben 2016 ein Revival, allerdings in zeitgemäßen Varianten und als sportliche Alternative zum Umweltverschmutzer Nummer eins, dem Auto.

Zeitgemäß, aber im Gewicht nicht gerade leicht, sind Bambus-Fahräder und Sondermodelle, die einen Rahmen aus Holz haben. Moderne Mitstreiter auf dieser Welle sind MyBoo Bamboo Bicycles aus Kiel und Lumberjack Bicycles aus dem Schwarzwald. Das erste Bambusbike wurde aber schon 1894 von der „Bamboo Cycle Co. LTD“ vorgestellt. Auch Designstudent Daniel Gestoso versuchte sich an einem Holzfahrrad – allerdings vorerst als Designstudie. Er nannte es „Boske Wooden-Bike“. Alle Metallteile bestehen aus recycelten Alu-Dosen. Zu kaufen gibt es diesen Entwurf noch nicht. Ein E-Bike mit Holzrahmen geht heutzutage auch: Das ansehnliche Modell heisst „Beast“ und stammt von „E-Wheels“ aus Dänemark. Für knapp 5.000 Euro kann jeder sich die Bauteile beim Hersteller bestellen.

In Mexiko macht sich das Unternehmen „Bamboocycles“ auf, um sündteure Bambusräder an den Mann zu bringen. Bisher leider nicht in Deutschland. An der TU Berlin wurde von Studenten das „NaWaRo“-Bike“ aus nachwachsenden Rohstoffen mit Leinöllackierung entwickelt. Ziel ist, dass sich nach dem Muster dieses Modells jeder sein Öko-Bike selbst bauen kann. Pläne dazu werden sich demnächst im Netz finden. Fast komplett aus Ahorn-Holz besteht der Designentwurf von Yojiro Oshimo aus Japan. Nur die Bremsen, die Zahnräder, die Schrauben und die Fahrradkette bestehen aus Metall. Selbst Lenker, Speichen und Sattel dieses futuristischen Entwurfs von der „Musashino Art University“ wurden aus Holz gefertigt. „Alpha Industries“ aus Frankreich beantwortet solche Bestrebungen mit einem serienmäßig produzierten „Alpha E-Bike“, das mit Wasserstoff betankt wird. Akkus wird man bald nicht mehr laden müssen.

Events: Fahrradmessen buhlen um Aufmerksamkeit

Den Jahresauftakt bildet die Stuttgarter Messe „Fahrrad- & ErlebnisReisen mit Wandern“ am 6. Januar. Bei 200 Ausstellern sind neue Fahrräder, attraktive Rad-Reiseziele und innovative Ausrüstungsideen zu bestaunen. Der Testparcours erlaubt Probefahrten. Im Februar erwarten die Veranstalter der „f.re.e 2016“ in München interessierte Besucher. Im weitesten Sinne geht es hier um Fahrräder, Ersatzteile, Fahrradbekleidung, Fachliteratur und Zubehör. Essen bietet am Ende des Februars die Messe „Fahrrad Essen 2016“ mit 240 Händlern. Auch hier geht es schwerpunktmäßig um Bikes, fahrradkompatible Reiseziele oder wetterfeste Radbekleidung.

Im März folgt in Dresden die „Abenteuer Outdoor 2016“, eine Messe für Wassersportler, Wanderfreunde, Biker, Funsportler, Kletterfans und andere Outdoor-Freaks. Ebenfalls im März öffnet die BikeAktiv Freiburg ihre Pforten. Zeitgleich laufen am selben Ort die Ferienmesse und die Messe „Caravan & Outdoor“. Norddeutschland freut sich im März auf die „Rad + Outdoor-Messe“ in Bremen. Diese Rad- und Natursport-Messe befasst sich mit aktuellen Trends rund um Freizeitspaß, Alltagsmobilität und Lebensqualität. Der Schwerpunkt im Bike-Bereich sind Trekkingbikes und GPS-Geräte. Im April kommt die VELOBerlin“ mit 250 Ausstellern zum Zug. Fahrradtrends und Zubehör sind das Thema.

In Germersheim bietet sich im gleichen Monat die Spezialradmesse SPEZI 2016. Hier geht es um Bike-Sonderfälle wie Tandems, Liegeräder, Falträder, E-Bikes oder Transporträder. Auch hier wird ein großer Parcours zum Probefahren angeboten. Im Juni folgt die VELO Frankfurt, eine Erlebnis-Messe mit Testparcours rund um Fahrradmobilität und Radreisen. Die Fachmesse EUROBIKE in Friedrichshafen öffnet nur am Wochenende vom 3. bis 4. September für das allgemeine Publikum. Eine Messe rund ums Bike ist auch die Leipziger Messe „abgefahren 2016 – Messe für Rad und Triathlon“ im November.

Welches Bike-Event liegt 2016 vorne in der Publikumsgunst?

Für Hobby- und Jedermannrennen stehen alle Termine und Anmeldedaten hier nachzulesen. Wer sich speziell für Jedermann-MTB-Rennen, Marathon-Events und CC-Rennen interessiert, schaut hierhin. Auch der ADFC informiert über interessante Termine rund ums Fahrrad auf seiner Webseite. Außerdem findet man im RadNet zahlreiche Termine samt der Ausschreibungen zur Teilnahme an denselben. Sie reichen vom „Bad Harzburger Querfeldeinrennen“ über die „Deutsche Radcross-Meisterschaft“ in Vechta bis hin zum dritten „Blausteiner Bergzeitfahren“ und weit darüber hinaus. Je weiter nach hinten man kommt, desto vorläufiger sind die genannten Termine. Es lohnt also, diese Seite im Auge zu behalten. Auf derselben Webseite wurden auch die elf Weltcup-Events im MTB-Kalender 2016 gelistet

Interessant dürfte die Veranstaltung „Rad am Ring“ Ende Juli 2016 werden. Dieses Mal soll es im Rahmen des Events auch die „Velo Classique“, ein Rennen mit historischen Rennrädern geben. Außerdem gibt es ein Enduro-Rennen für E-Mountainbikes. Mancher möchte das Schweriner Seen-Radrennen mitfahren, andere lieber beim German Cycling Cup dabei sein. Bei „Red Bull“ können Fans die Daten für den UCI MTB-Worldcup 2016 abgreifen. Über Bike-Festivals informiert die Webseite Bike-Festival.de. Hier bieten sich Informationen zu Deutschlands spektakulärstem MTB-Event in Willingen im Hochsauerland sowie Europas MTB-Saisonauftrakt in Riva del Garda, Italien.

Übrigens: Auf Betreiben von Shimano findet in Dortmund das erste deutsche E-Bike-Festival statt. Wer wissen möchte, was die BMX-Szene zu bieten hat, informiert sich hier über die UCI-Termine und Locations.

Die Karibischen Inseln mit dem Fahrrad erkunden

Die Karibik eignet sich hervorragend für einen Fahrradurlaub (Bildquelle: BigStock-ID: 64023823 by TravnikovStudio)

Lange weiße Sandstrände, tiefblaues Meer, eine üppige Vegetation und jederzeit angenehm warme Temperaturen: Die karibischen Inseln gelten als Traumziel für Reisende aus der ganzen Welt. Wer jedoch weniger Lust hat, seinen ganzen Urlaub über nur entspannt am Strand zu liegen, bereist die Karibik vielleicht auf eine ungewöhnlichere Art. » Weiterlesen

Den Jakobsweg mit dem Fahrrad entdecken

Der Jakobsweg wird immer interessanter für Fahrradfahrer (Quelle: Bigstock-ID-42304252-by-bepsimage)

Der Jakobsweg ist eine der beliebtesten Pilgerstrecken Europas. Tatsächlich versteht man unter dem Jakobsweg eine ganze Reihe von Pilgerwegen, die sich durch ganz Europa erstrecken – erkennbar am Symbol einer gelben Muschel auf blauem Grund. Traditionell pilgert man zu Fuß oder mit Eseln und Pferden nach Santiago de Compostela, dem angeblichen Grab des Apostels Jakobs. Doch eine andere Variante erfreut sich gerade in den letzten Jahren einer immer größeren Beliebtheit: Radfahrer erobern die offiziellen Wege. Inzwischen ist der Drahtesel auch als offizielle Möglichkeit der Pilgerung anerkannt und wird rege genutzt. Kein Wunder: Viele Routen auf dem Jakobsweg sind perfekt geeignet, mit dem Fahrrad bezwungen zu werden. Als Belohnung erhält man neben der inneren Einkehr schöne Ausblicke und eine Fahrt vorbei an jahrhundertealter Geschichte. » Weiterlesen

Münster – das Mekka der Radfahrer

Die Fahrradstadt Münster

In Nordrhein-Westfalen liegt das Mekka der Radfahrer, die Stadt Münster. In der kreisfreien Stadt leben knapp 300.000 Menschen. Praktisch jeder Einwohner der Stadt nutzt für kurze Wege das Fahrrad, welches hier auch Leeze genannt wird. In der Stadt, die mehrfach schon als fahrradfreundlichste Stadt ausgezeichnet wurde, gibt es mehr als doppelt so viele Fahrräder wie Einwohner, und zwar 750.000 Stück. Mehr als 150.000 Menschen sind in Münster täglich mit dem Fahrrad unterwegs, für sie und auch die Rad fahrenden Gäste der westfälischen Stadt wurde und wird viel getan. » Weiterlesen

Optimale Voraussetzungen für einen schönen Radurlaub in Dänemark

Fahrradurlaub in Dänemark

Wer einen Fahrradurlaub in Dänemark plant, wird sich zunächst einmal fragen, wo sich auf den relativ wenigen 43.000 km² Fläche die in etwa 10.000 km Wege zum Radfahren befinden sollen. Werden dann aber die ersten Kilometer mit dem Rad absolviert, wird schnell klar, dass dieses kleine Land im Norden Europas tatsächlich über eine exzellente Radfahr-Infrastruktur verfügt. » Weiterlesen

Südamerika auf dem Fahrrad entdecken

Südamerika kann man hervorragend mit den Fahrrad entdecken.

Südamerika gilt bei vielen Touristen als der facettenreichste Kontinent weltweit. Kaum ein Urlauber kommt um dieses faszinierende Gebiet ohnehin, denn was sich hier an Ländern, Vielfalten, Sehenswürdigkeiten und Naturellen Gepflogenheiten bietet, ist kaum in Worte zu fassen. Aus genau diesem Grund wollen immer mehr Südamerika-Touristen, Fans der einzelnen Länder und Interessenten eine etwas andere Art und Weise des Urlaubs im Süden Amerikas nutzen, um keine Gegebenheit vor Ort verpassen zu müssen. Nahe am Geschehen so lautet das Motto vieler Urlauber in Südamerika und da kann nur ein Fahrrad die einzig wahre Lösung sein, um diesen faszinierenden Kontinent auf einer Entdeckungsreise aus jedem Blickwinkel kennenlernen zu dürfen. » Weiterlesen

London mit dem Fahrrad erkunden

Mit dem Fahrrad kann man London auf eine ganz neue Art entdecken.

In der heutigen Zeit ist es bereits möglich, London mit dem Fahrrad zu erkunden. Wer sich nicht mit dem Linksverkehr auskennt, sollte dennoch etwas vorsichtig sein, denn die Autofahrer sind noch nicht so sehr mit Radfahrern vertraut. Trotzdem gibt es viele Möglichkeiten, in London an ein Fahrrad zu kommen. Eine Stadt kann man am besten kennenlernen, wenn man sie aktiv erkundet. Gerade mit dem Fahrrad kann man London auf eine andere, sehr unterhaltsame Weise genießen. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel der Big Ben und St. Paul’s Cathedral sowie die bekannte Wachablösung am Buckingham-Palace sollten dabei nicht fehlen. Eine Fahrradtour ist äußerst lohnenswert, denn London ist eine Stadt mit atemberaubenden Kontrasten. » Weiterlesen

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