Archiv für Fahrräder

Radfahren mit Rückenwind – Wie teuer darf ein Pedelec sein?

Die Verkaufszahlen von Pedelecs steigen seit Jahren an

Unter dem Begriff LEV (Light Electric Vehicles) werden verschiedene Varianten von E-Bikes zusammengefasst. Das Pedelec ist eine dieser Varianten und wird seit Ende der 1990er Jahre in Deutschland für Fahrräder mit Trethilfe verwendet. Der Elektromotor unterstützt also beim Radfahren, er schaltet sich nur dann zu, wenn der Fahrer auch selbst in die Pedale tritt. Sobald er damit aufhört, schaltet sich der Elektromotor ab. Ebenfalls gibt es Modelle, bei denen sich der Motor erst dann abschaltet, wenn eine bestimmte Geschwindigkeit erreicht ist. Als E-Bike oder Elektrofahrrad werden korrekterweise nur diejenigen Räder bezeichnet, die mit Elektroantrieb fahren. Der Fahrer selbst muss solchen Modellen eigentlich nicht in die Pedale treten. In der Umgangssprache werden die Begriffe jedoch für alle Fahrräder mit elektronischem Antrieb verwendet.  » Weiterlesen

Fahrradurlaub in den Bergen Österreichs

Fahrrouten bietet Österreich reichlich an ( Bildquelle: sassyphotos– Bigstock®)

Österreich bietet viele Möglichkeiten für einen Urlaub, ob von Wandern, über Bergsteigen bis hin zu aufregend Fahrradtouren. Für die Erholung befinden sich einige Seen im Land an denen man sich erholen kann. Einer davon ist der Achensee in Tirol. Wer im Urlaub mobil sein und viel entdecken möchte, kann sich für einen Fahrradurlaub in Österreich entscheiden. » Weiterlesen

Warum mit einem Elektro-Bike fahren?

Elektro-Bike fahren ist vor allem in Hügellandschaften von Vorteil ( Bildquelle: wwwebmeister– Bigstock® )

Elektro-Bikes oder E-Bikes liegen im Trend. Man kann schneller bestimmte schwierige Strecken mit dem Elektro-Bike bewältigen, als mit dem herkömmlichen Fahrrad. Zugleich kann man die Reichweite erhöhen und ist ausgeruhter, wenn man am Ziel der Reise ankommt.

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Liegerad – Spielerei oder wirklich sinnvoll?

Wie gut ist ein Liegerad wirklich? (Bildquelle: © Accent - Fotolia.com)

Ein Liegerad gehört zur Gruppe der Fahrräder, bei welchen der Sitz nach hinten geneigt ist, sodass der Fahrer beim Fahren eine Liegeposition einnimmt. Es gibt beim Liegerad keinen richtigen Sattel, sondern eher ein Netzgerüst, welches einem Stuhl ähnelt, sodass das Fahren auch angenehm für den Rücken ist. Vorne befinden sich die Pedalen, um das Liegerad in Bewegung versetzen zu können. Es dauert einige Zeit, bis eine Person sich an diese Art des Fahrens gewöhnt hat, danach fällt es jedoch immer leichter. » Weiterlesen

Fahrrad der extravaganten Art: das Liegerad

Liegefahrrad

Das Liegerad ist ein Fahrrad, welches eine nach hinten gelegte Sitz – oder Liegeposition besitzt. Im Gegensatz zu einem normalen Fahrrad besitzt das Liegerad keinen Sattel, sondern einen Schalen – oder Netzsitz. Sowohl die Pedale, als auch das Tretlager sind beim Liegerad vorne befestigt. Ebenfalls ist das Liegerad nicht schwerer zu fahren als ein gewöhnliches Fahrrad. Je nach Modell können jedoch beispielsweise Lenkerformen variieren, sodass eine kurze Zeit zum Eingewöhnen erforderlich ist.  » Weiterlesen

Die Fahrradtour mit dem Tandem

tandemtour

Eine Fahrradtour ist vor allem im Sommer ein großer Spaß. Wenn man nun aber mit einem Tandemfahrrad unterwegs ist, kann es noch lustiger werden, wenn man zu mehreren los fährt. » Weiterlesen

Fahrradtypen – Wer die Wahl hat, hat die Qual

fahrradarten

City Bike

Das City-Bike ist wohl die gängigste Variante aller Fahrräder und ist optimal geeignet für den Einsatz in der Stadt. Auch für kleine Touren mit dem Fahrrad ist es empfehlenswert. Ordnungsgemäß nach der StVZO verfügt dieses Fahrrad über eine Beleuchtungsanlage, Reflektoren, Bremsen, rutschfeste Pedale und eine Klingel. Zur weiteren Ausrüstung gehören außerdem Kettenschutz, Schutzbleche und ein stabiler Gepäckträger. Der Vorteil darin: Zusatzkosten für Zubehör entfallen. Erhältlich sind City-Bikes in der Regel mit Rücktritt und 7-Gang-Nabenschaltung, aber auch Kettenschaltungen mit 27 Gängen und Freilaufnaben werden angeboten. Aufgrund der aufrechten Sitzhaltung und dem tiefen Einstieg gehören City-Bikes zu den Komforträdern. » Weiterlesen

Immer mehr im Kommen: das Klapprad

Das bequeme Klapprad ist wieder im Trend. Es bringt einen schnell zu der gewünschten Stelle. Wenn das Fahrrad zusammengefaltet ist, nimmt es ganz wenig Platz ein. Um es zusammenzulegen, muss in der Mitte auf dem Rahmen das Scharnier umgelegt werden. Danach lässt sich der vordere Teil des Fahrrades nach hinten drücken. Nun liegt das vordere Rad gerade neben dem hinteren. Danach muss nur noch die Sattelstütze herunter geschoben werden. Dann wird die Lenkstange umgeklappt. Der Hinterbau hat eine Federung, weil das Klapprad über kleine Räder verfügt. Nicht selten sieht man ein Klapprad, das vollgefedert ist. » Weiterlesen

Der Klassiker: das Hollandrad

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Das Hollandrad wird auch als Hollandfahrrad oder Omafilets bezeichnet. Es sind Fahrräder, die nach niederländischer Bauart gefertigt werden. Der Fahrrad besitzt beim Fahren dabei eine aufrechte Sitzposition. Des weiteren zeichnen sich Hollandräder durch hochwertige Qualität aus. Der Vollkettenschutz und die Seitenverkleidung des Hinterrads sind zwei weitere Merkmale der Hollandräder. Vor allem in den Niederlanden sind die Hollandräder sehr beliebt. Aber auch beispielsweise im Norden Deutschlands werden die Fahrräder immer häufiger für kleinere Strecken verwendet. » Weiterlesen

Räder von der Fahrradmanufaktur: Wertvolle Einzelstücke oder teurer Schnickschnack?

Modern bicycle's mechanism -  brake. Low DOF

Deutschland ist ein Land mit vielen Fahrrädern und mehreren Betreibern einer Fahrradmanufaktur. Allein in Uni-Städten wie Leipzig, Heidelberg oder München gibt es jeweils mehr als 20.000 Studenten und von diesen fahren mehr als die Hälfte Rad. Eine Fahrradmanufaktur stellt hochwertige Fahrräder her, die in vielen Fällen locker über 1000 Euro kosten. Doch lohnt sich so eine teure Anschaffung überhaupt? » Weiterlesen

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