Extremsport Moutainbiken

Mountainbiker in Schräglage

Wer gerne Mountainbike fährt weiß, dass es kaum etwas Schöneres gibt als den Kick, den man bei einer rasanten Bergabfahrt hat. Dieses Gefühl kann man kaum beschreiben und so fällt es einem auch oft nicht leicht anderen diese Sportart schmackhaft zu machen.

Die Helmkamera

Ein perfektes Utensil um auch die „Ungläubigen“ vom Mountainbiken zu überzeugen ist eine Helmkamera. Diese gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen und Größen. Egal ob im Helm integriert oder als Stecksatz zum selbstbefestigen, sie sind perfekt um den Ride auf dem Mountainbike festzuhalten. Und jeder der einmal in seinem Leben solche einen Ritt durch den Blick des Mountainbikers gesehen hat, wird zumindest verstehen warum dieser Sport so begeistert.

Worauf es zu achten gilt

Jedoch ist es auch hier nicht unerheblich welche Erwartungen man an eine solche Kamera hat. Soll zum Beispiel das Bild nahezu ruckelfrei sein, dann ist der Besfestigungsaufsatz entscheidend. Eventuell sollte man sich in einem solchen Falle auch überlegen ob man statt einer Helmkamera lieber eine nimmt, die man am Lenker befestigt. In der Regel sind diese einfacher und stabiler anzubringen. Natürlich spielt auch die Bildqualität der Aufnahmen eine Rolle. Was hat man von der Aufzeichnung des Jahrhundertrittes, wenn auf dem Filmmaterial nichts zu erkennen ist? Genau – Nichts! Also Augen auf und nach der Auflösung schauen. Full-HD hört sich natürlich immer imposant an, bedarf aber auch eine enorme Menge an Speicherkapazität. Meist sind SD-Karten in den Kameras integriert und diese reichen in der Regel nicht für 2,5 Stunden Moutainbikefun. Ergo – Eine ordentliche SVGA Auflösung tut es in der Regel auch. Speziell in diesem Bereich ist eine Helmkamera von Camforpro empfehlenswert. Sie zeichnen sich durch enorm hohe Bildstabilität und eine hohe Auflösung aus.

Rasant aber achtsam

Als Vollblutmountainbiker möchte man am liebsten die Kamera starten und ein Bildmaterial sammeln, welches seines gleichen sucht. Aber an diese Stelle soll nochmal darauf hingewiesen werden, dass echtes Downhill-Mountainbiken zu den Extremsportarten gehört und darum bitte nicht auf die leichte Schulter genommen werden soll. Solche Sportarten, wie Paragliding, Tiefschnee-Snowboarden und dergleichen, gehören nicht umsonst zu der Kategorie gefährliche Sportarten. Also, bei allem was ihr mit einer Helmkamera aufnehmt, denkt immer auch an Eure eigene Sicherheit.

Was kann man mit einer Helmkamera noch alles machen

Solch eine Kamera muss natürlich nicht zwingend „nur“ für´s Mountainbiken eingesetzt werden. Auch zu Dokumentationszwecken zum Beispiel bei einer Höhlenwanderung oder beim Klettern an einer Bergwand können mit solch einer Kamera extrem beeindruckende Bilder entstehen. Und natürlich könnt ihr sie auch benutzen um aufzuzeichnen, wie sehr sich Eure kleinen Geschwister oder Freunde erschrecken, wenn ihr ihnen einen Streich spielt…

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