Mountainbike: Trails selber anlegen

Trails sind für Mountainbiker das Herzstück der Abfahrt
Das Radfahren im Allgemeinen zählt mit zu den beliebtesten Hobbys der Deutschen. Während viele Radfahrer sich entweder nur an klassischen Radfahrtagen wie dem 1. Mai auf den Drahtesel schwingen, zählt die Mountainbike-Gemeinde, neben den Rennradfahrern, zu den aktivsten ,,Gruppierungen“ der Radfahrer.
Das Mountainbiking steht oft im direkten Zusammenhang mit dem Begriff der Naturverbundenheit sowie der Freiheit, und wird nicht selten auch als Extremsport bezeichnet.

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Bikeparks in Deutschland

Bikeparks in Deutschland

Warum in den Bikepark?

Wer Spaß an Radsport hat und nicht nur auf Ausdauer trainieren möchte, sondern auch rasante Strecken, gewagte Sprünge und andere Herausforderungen sucht, kommt um einen Besuch in einem Bikepark wohl nicht herum. In solchen Radsportanlagen kommen Mountainbiker voll auf ihre Kosten. Denn in einem gut ausgebauten Park gibt es in der Regel nicht nur Abfahrts– bzw. Downhill-Strecken, sondern auch diverse weitere Angebote.

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Bahntrassen: Radeln wo einst Züge fuhren…

Alte Bahntrassen haben Ihre Vorzüge als Radwege
An die 450 Radwege auf ehemaligen Bahntrassen können mittlerweile befahren werden, bis zu 50 werden in den kommenden Jahren hinzukommen. Die Radwege sind unterschiedlich lang, so misst der Söhrebahn-Radweg bei Kassel kaum acht Kilometer, der Donau-Regen-Radweg in Bayern erstreckt sich auf fast 40 Kilometer Länge. Häufig sind Bahntrassen-Radwege miteinander verbunden, schließlich wurde Deutschland bis in die Sechzigerjahre hinein mit einem dichten Bahnnetz erschlossen.

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Fahrradfahren im Winter: Worauf du achten solltest

Fahrradfahren im Winter: purer Spaß, wenn man einige Grundregeln beachtet
Wer mit seinem Fahrrad im Winter unterwegs ist, muss besonders auf die Sicherheit achten. Schnee und Eis machen das Radfahren hier schnell zur Rutschpartie – daher ist es wichtig, sein Rad, aber auch sich selbst, entsprechend auf diese Saison vorzubereiten, um gefahrlos unterwegs zu sein.

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Das Fahrrad für den Fühling fit machen

Ispektion zum Saisonstart
Sobald der Frühling sich ankündigt, möchten die meisten Menschen ihr Fahrrad endlich wieder aus dem Keller holen. Fahrradfahren ist gesund, macht Spass und ist noch dazu umweltfreundlich – kein Wunder also, dass viele Menschen dieses Fortbewegungsmittel bevorzugt im Alltag nutzen. Dennoch ist es wichtig, sein Fahrrad zunächst vorzubereiten. Eine Inspektion im Hinblick auf Technik und Sicherheit ist unverzichtbar, um risikofrei mit dem Bike unterwegs zu sein.

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Events 2016 – Was Biker wissen sollten

Fahrradmessen und Events 2016
Zum Jahresende fragt sich mancher Biker neugierig, welche neuen Produkte 2016 bei den Bikern das Rennen machen oder für Furore sorgen werden. Die Termine für Fahrradmessen, Bike-Events oder interessante Urlaubsangebote für Biker sind oft nur jenen bekannt, die in einer entsprechenden Szene aufhalten oder die altbekannten Biker-Foren aufsuchen. Hier ein paar Anregungen.

Innovationen machen sich bereit

Wer die Eurobike im August besucht hat, weiß längst Bescheid. Dem E-Bike gehört die nahe Zukunft. Verkehrsplaner und Tankstellenbesitzer werden sich darauf einstellen müssen. Biker haben zukünftig andere Möglichkeiten. Sie können auch auf einem Mountainbike Motor-Unterstützung genießen. Der Optik muss das keinen Abbruch tun. Rennräder werden immer öfter mit Scheibenbremsen ausgestattet. Eventuelle Gewichtsprobleme kann man mit dem „Scultura 9000 LTD“ von Merida spielend bewältigen. Dieses Rennbike bedient sich der „Bio Fibre Damping Compound“-Technologie und wiegt nur noch minimale 4,55 Kilo. Der Merida-Renner beansprucht daher den Top-Platz als gewichtslosestes Serien-Rennrad der Welt. Weniger dürfte kaum noch möglich sein.

Alternative Fortbewegungsmittel und umweltfreundliche Mobilität stehen nicht nur bei den Stadtplanern hoch im Kurs. Das „Urban Bike“ hat 2016 Hochkonjunktur. Das machte sich der Faltrad-Produzent „Tern“ zunutze. Er ging für 2016 Kooperationen mit diversen deutschen Verkehrsverbünden ein. Nahverkehrs-Angebote und Bike-Strecken verschmelzen zukünftig nahtloser miteinander. Die kostenfreie Mitnahme eines Tern-Faltrades kann bei den bisherigen Vertragspartnern genossen werden. Handwerker oder Apotheken-Auslieferer können zukünftig auf Lastenräder umsteigen. Diese erleben 2016 ein Revival, allerdings in zeitgemäßen Varianten und als sportliche Alternative zum Umweltverschmutzer Nummer eins, dem Auto.

Zeitgemäß, aber im Gewicht nicht gerade leicht, sind Bambus-Fahräder und Sondermodelle, die einen Rahmen aus Holz haben. Moderne Mitstreiter auf dieser Welle sind MyBoo Bamboo Bicycles aus Kiel und Lumberjack Bicycles aus dem Schwarzwald. Das erste Bambusbike wurde aber schon 1894 von der „Bamboo Cycle Co. LTD“ vorgestellt. Auch Designstudent Daniel Gestoso versuchte sich an einem Holzfahrrad – allerdings vorerst als Designstudie. Er nannte es „Boske Wooden-Bike“. Alle Metallteile bestehen aus recycelten Alu-Dosen. Zu kaufen gibt es diesen Entwurf noch nicht. Ein E-Bike mit Holzrahmen geht heutzutage auch: Das ansehnliche Modell heisst „Beast“ und stammt von „E-Wheels“ aus Dänemark. Für knapp 5.000 Euro kann jeder sich die Bauteile beim Hersteller bestellen.

In Mexiko macht sich das Unternehmen „Bamboocycles“ auf, um sündteure Bambusräder an den Mann zu bringen. Bisher leider nicht in Deutschland. An der TU Berlin wurde von Studenten das „NaWaRo“-Bike“ aus nachwachsenden Rohstoffen mit Leinöllackierung entwickelt. Ziel ist, dass sich nach dem Muster dieses Modells jeder sein Öko-Bike selbst bauen kann. Pläne dazu werden sich demnächst im Netz finden. Fast komplett aus Ahorn-Holz besteht der Designentwurf von Yojiro Oshimo aus Japan. Nur die Bremsen, die Zahnräder, die Schrauben und die Fahrradkette bestehen aus Metall. Selbst Lenker, Speichen und Sattel dieses futuristischen Entwurfs von der „Musashino Art University“ wurden aus Holz gefertigt. „Alpha Industries“ aus Frankreich beantwortet solche Bestrebungen mit einem serienmäßig produzierten „Alpha E-Bike“, das mit Wasserstoff betankt wird. Akkus wird man bald nicht mehr laden müssen.

Events: Fahrradmessen buhlen um Aufmerksamkeit

Den Jahresauftakt bildet die Stuttgarter Messe „Fahrrad- & ErlebnisReisen mit Wandern“ am 6. Januar. Bei 200 Ausstellern sind neue Fahrräder, attraktive Rad-Reiseziele und innovative Ausrüstungsideen zu bestaunen. Der Testparcours erlaubt Probefahrten. Im Februar erwarten die Veranstalter der „f.re.e 2016“ in München interessierte Besucher. Im weitesten Sinne geht es hier um Fahrräder, Ersatzteile, Fahrradbekleidung, Fachliteratur und Zubehör. Essen bietet am Ende des Februars die Messe „Fahrrad Essen 2016“ mit 240 Händlern. Auch hier geht es schwerpunktmäßig um Bikes, fahrradkompatible Reiseziele oder wetterfeste Radbekleidung.

Im März folgt in Dresden die „Abenteuer Outdoor 2016“, eine Messe für Wassersportler, Wanderfreunde, Biker, Funsportler, Kletterfans und andere Outdoor-Freaks. Ebenfalls im März öffnet die BikeAktiv Freiburg ihre Pforten. Zeitgleich laufen am selben Ort die Ferienmesse und die Messe „Caravan & Outdoor“. Norddeutschland freut sich im März auf die „Rad + Outdoor-Messe“ in Bremen. Diese Rad- und Natursport-Messe befasst sich mit aktuellen Trends rund um Freizeitspaß, Alltagsmobilität und Lebensqualität. Der Schwerpunkt im Bike-Bereich sind Trekkingbikes und GPS-Geräte. Im April kommt die VELOBerlin“ mit 250 Ausstellern zum Zug. Fahrradtrends und Zubehör sind das Thema.

In Germersheim bietet sich im gleichen Monat die Spezialradmesse SPEZI 2016. Hier geht es um Bike-Sonderfälle wie Tandems, Liegeräder, Falträder, E-Bikes oder Transporträder. Auch hier wird ein großer Parcours zum Probefahren angeboten. Im Juni folgt die VELO Frankfurt, eine Erlebnis-Messe mit Testparcours rund um Fahrradmobilität und Radreisen. Die Fachmesse EUROBIKE in Friedrichshafen öffnet nur am Wochenende vom 3. bis 4. September für das allgemeine Publikum. Eine Messe rund ums Bike ist auch die Leipziger Messe „abgefahren 2016 – Messe für Rad und Triathlon“ im November.

Welches Bike-Event liegt 2016 vorne in der Publikumsgunst?

Für Hobby- und Jedermannrennen stehen alle Termine und Anmeldedaten hier nachzulesen. Wer sich speziell für Jedermann-MTB-Rennen, Marathon-Events und CC-Rennen interessiert, schaut hierhin. Auch der ADFC informiert über interessante Termine rund ums Fahrrad auf seiner Webseite. Außerdem findet man im RadNet zahlreiche Termine samt der Ausschreibungen zur Teilnahme an denselben. Sie reichen vom „Bad Harzburger Querfeldeinrennen“ über die „Deutsche Radcross-Meisterschaft“ in Vechta bis hin zum dritten „Blausteiner Bergzeitfahren“ und weit darüber hinaus. Je weiter nach hinten man kommt, desto vorläufiger sind die genannten Termine. Es lohnt also, diese Seite im Auge zu behalten. Auf derselben Webseite wurden auch die elf Weltcup-Events im MTB-Kalender 2016 gelistet

Interessant dürfte die Veranstaltung „Rad am Ring“ Ende Juli 2016 werden. Dieses Mal soll es im Rahmen des Events auch die „Velo Classique“, ein Rennen mit historischen Rennrädern geben. Außerdem gibt es ein Enduro-Rennen für E-Mountainbikes. Mancher möchte das Schweriner Seen-Radrennen mitfahren, andere lieber beim German Cycling Cup dabei sein. Bei „Red Bull“ können Fans die Daten für den UCI MTB-Worldcup 2016 abgreifen. Über Bike-Festivals informiert die Webseite Bike-Festival.de. Hier bieten sich Informationen zu Deutschlands spektakulärstem MTB-Event in Willingen im Hochsauerland sowie Europas MTB-Saisonauftrakt in Riva del Garda, Italien.

Übrigens: Auf Betreiben von Shimano findet in Dortmund das erste deutsche E-Bike-Festival statt. Wer wissen möchte, was die BMX-Szene zu bieten hat, informiert sich hier über die UCI-Termine und Locations.

Wie du dein Fahhrrad winterfest machst

Winterfest ist besser – bigstock-ID-97646354-by-shtonado
Viele Menschen sind Tag für Tag mit ihrem Fahrrad unterwegs. Doch wenn der Winter einbricht, fühlen sich einige davon unsicher. Zu Recht, denn das Unfallrisiko ist im Winter deutlich höher – sei es, weil das Fahrrad nicht voll funktionstüchtig ist oder auch weil man durch fehlende Beleuchtung in der Dunkelheit schnell von Autofahrern übersehen wird.

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Fahrradfahren im Winter – Alternativen und Tipps für das Training bei jedem Wetter

Alternative im Winter: Spinning
Feuchtes Laub auf den Straßen? Kalte Außentemperaturen? Es wird langsam Winter und damit neigt sich auch diese Radfahrsaison dem Ende zu. Gegen fallende Temperaturen kann man sich noch mit der richtigen Funktionskleidung wappnen, aber gegen nasse oder überfrorene Fahrbahnen kommt man nicht an. So zieht sich auch der letzte Radler in den Innenbereich zurück, um sich hier auf die kommende Saison vorzubereiten. Manch einer tut es auch den Zugvögeln gleich und bewegt sich in wärmere Regionen, um die Radfahrsaison auf diese Weise selbstständig zu verlängern. Welche Optionen und Alternativen sind am effektivsten, wenn hierzulande nur noch die Eisblumen an den Fenstern blühen?

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Der Loire entlang bis zum Atlantischen Ozean

Die Radwege an der Loire zählen zu den schönsten Radwegen Frankreichs

Das Radfahren in Frankreich ist sehr beliebt, doch bis vor einigen Jahren waren die Fahrradwege in Frankreich nicht besonders gut ausgebaut. Das hat sich mittlerweile gebessert, sodass die schönen französischen Landschaften fast flächendeckend befahren werden können. Eine der schönsten Radreisen führt an der Loire entlang. Sie ist der größte Fluss Frankreichs, der zum Atlantik fließt. Im Südosten Frankreichs entspringt sie im Zentralmassiv und fließt dann zuerst nördlich, um dann ab Orleans die Richtung in den Westen einzuschlagen. Nach einer Gesamtstrecke von über 1.000 Kilometern fließt sie schließlich bei Saint-Nazaire im Golf von Biskaya in den Atlantischen Ozean. Und Sie können mit einer wunderschönen Radreise das fließende Wasser begleiten. » Weiterlesen

Radfahren mit Rückenwind – Wie teuer darf ein Pedelec sein?

Die Verkaufszahlen von Pedelecs steigen seit Jahren an

Unter dem Begriff LEV (Light Electric Vehicles) werden verschiedene Varianten von E-Bikes zusammengefasst. Das Pedelec ist eine dieser Varianten und wird seit Ende der 1990er Jahre in Deutschland für Fahrräder mit Trethilfe verwendet. Der Elektromotor unterstützt also beim Radfahren, er schaltet sich nur dann zu, wenn der Fahrer auch selbst in die Pedale tritt. Sobald er damit aufhört, schaltet sich der Elektromotor ab. Ebenfalls gibt es Modelle, bei denen sich der Motor erst dann abschaltet, wenn eine bestimmte Geschwindigkeit erreicht ist. Als E-Bike oder Elektrofahrrad werden korrekterweise nur diejenigen Räder bezeichnet, die mit Elektroantrieb fahren. Der Fahrer selbst muss solchen Modellen eigentlich nicht in die Pedale treten. In der Umgangssprache werden die Begriffe jedoch für alle Fahrräder mit elektronischem Antrieb verwendet.  » Weiterlesen

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